Energie im Alltag – Wärme, Strom, Gewohnheiten
Ein WG-Beschluss: Erst Pullover, dann Heizung. Alle Räume ein Grad kühler – rund sechs Prozent weniger Heizenergie, sagt die Faustregel. Nach zwei Wochen schrieb jemand, wie Tee, Decke und Gespräche das Wohnzimmer wärmer machten als jeder zusätzliche Heizstrich.
Energie im Alltag – Wärme, Strom, Gewohnheiten
Familie M. testete Induktion, Topfdeckel und Restwärme. Ein Messgerät zeigte überraschende Spitzen beim Wasserkocher. Sie planten um: Thermoskanne, gebündelte Kochzeiten, abschaltbare Steckdosen. Nach drei Monaten sanken die Kosten sichtbar, der Ehrgeiz stieg – und alle wollten die nächste Zahl unterbieten.