Nachhaltige Lebensgeschichten, die inspirieren

An einem Samstag ersetzte Familie K. lose Vorräte durch fünf große Weckgläser: Hülsenfrüchte, Haferflocken, Nüsse, Reis, Trockenfrüchte. Sichtbarkeit machte Planung leicht, Impulskäufe selten. Nach sechs Monaten war der Plastikmüll halbiert, und das gemeinsame Kochen wurde ihr liebster Wochenendritus.

Kleine Schritte, große Wirkung

Tradition trifft Innovation

Omas Einmachwissen erlebt ein Comeback: Fermentierte Karotten, Kimchi, Sauerteig. Was Haltbarkeit schenkt, spart Wege und Energie, stärkt Geschmack und Darmgesundheit. Eine Leserin schrieb, wie ein Glas Sauerkraut ihren Winter heller machte, weil Geduld plötzlich wieder Köchin sein durfte.

Tradition trifft Innovation

Auf dem Dach produziert die Sonne, im Hof klatschen Kinder, im Keller zählt der Zähler für alle. Mieterstrom macht aus Nachbarinnen eine Energiegemeinschaft. Der Clou: Transparente Abrechnung, gemeinsames Monitoring, und das gute Gefühl, mittags den Waschgang direkt vom Himmel zu speisen.

Tradition trifft Innovation

Aus Paletten wird eine Leseecke, aus Reststoffen ein Rucksack, aus Altglas eine Lampe. Upcycling ist mehr als Pragmatismus – es erzählt Herkunft. Ein Designer schrieb uns, dass Kundinnen die Kratzer lieben, weil sie zeigen, wie Materialleben weitergehen kann.

Mobilität neu gedacht

Ein Stadtteil teilt zwei Lastenräder über eine einfache App. Einkäufe, Kinder, Werkzeug – alles rollt. Laut Rückmeldungen ersetzten die Räder jede zweite Kurzfahrt im Auto. Eine Nutzerin schrieb, sie habe ihre Wade wiederentdeckt und die Bäckerscheibe schmecke seitdem doppelt gut.

Energie im Alltag – Wärme, Strom, Gewohnheiten

Ein WG-Beschluss: Erst Pullover, dann Heizung. Alle Räume ein Grad kühler – rund sechs Prozent weniger Heizenergie, sagt die Faustregel. Nach zwei Wochen schrieb jemand, wie Tee, Decke und Gespräche das Wohnzimmer wärmer machten als jeder zusätzliche Heizstrich.

Energie im Alltag – Wärme, Strom, Gewohnheiten

Familie M. testete Induktion, Topfdeckel und Restwärme. Ein Messgerät zeigte überraschende Spitzen beim Wasserkocher. Sie planten um: Thermoskanne, gebündelte Kochzeiten, abschaltbare Steckdosen. Nach drei Monaten sanken die Kosten sichtbar, der Ehrgeiz stieg – und alle wollten die nächste Zahl unterbieten.

Gemeinschaft, die Politik bewegt

Der Klimarat der Nachbarschaft

Einmal im Monat treffen sich Bewohnerinnen, hören Kurzvorträge, stimmen über Mini-Budgets ab. Aus Ideen wurden Solarlampen im Park und eine Repair-Ecke im Zentrum. Eine Teilnehmerin schrieb, sie entdecke mehr Gemeinsamkeiten als Differenzen, seit Zahlen Gesichter bekommen.
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