Warum Storytelling ökologisches Handeln befeuert
Wenn wir eine berührende Nachhaltigkeitsgeschichte hören, steigt unsere Empathie, und die Bereitschaft, selbst aktiv zu werden, wächst. Neuroforscher:innen weisen darauf hin, dass lebendige Narrative Dopamin freisetzen, das Motivation stärkt. So verwandelt sich abstrakte Sorge in greifbaren Antrieb im Alltag.
Warum Storytelling ökologisches Handeln befeuert
Erzählungen, in denen Nachbar:innen, Freundeskreise oder Vereine als Held:innen auftreten, stiften Identität. Wer sich als Teil einer wandelwilligen Gruppe erlebt, überwindet leichter Bequemlichkeit und Zweifel. Eine geteilte Geschichte formt das Wir-Gefühl, das neue Gewohnheiten zuverlässig trägt.
Warum Storytelling ökologisches Handeln befeuert
Ein Kiezgarten begann mit drei Menschen und einer Gießkanne – erzählt als offene, fröhliche Geschichte. Die Erzählung verbreitete sich über Zettel an Zäunen und kurze Sprachnachrichten. Aus dem Beispiel wurde eine Sonntagsroutine, aus der Routine eine Bewegung mit mehreren Hochbeeten.
Warum Storytelling ökologisches Handeln befeuert
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