Sprache, Bilder und Metaphern
Rieche die salzige Luft, höre das leise Knacken trockener Blätter, spüre die kühle Feuchte eines Moosteppichs. Solche Details verankern abstrakte Themen im Körpergedächtnis. Sie schaffen Nähe, die Argumente später tragen und Erinnerbarkeit deutlich erhöhen.
Sprache, Bilder und Metaphern
Metaphern formen Denken. Statt „Krieg gegen die Natur“ wähle Bilder der Kooperation: Pflege, Heilung, Partnerschaft. So vermeidest du Polarisierung und öffnest Raum für Lösungen, die Gemeingüter schützen, Vielfalt wertschätzen und langfristiges Denken belohnen.